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Meistgehört 2009

5. Januar 2010

Als intensiver iTunes/iPod/iPhone-Nutzer arbeite ich viel mit automatisierten Playlisten (Z.B. “Alles von XY mit mindestens 3 Sternen”, “Meine Top 100 mit mind. 4 Sternen”, etc.)

Eine meiner Playlists ist die “Meine Top 100 (1Y)” was soviel heisst wie: Songs, die meistgehörten Songs, die ich in den letzten 12 Monaten meiner Bibliothek hinzugefügt habe. Und dadurch kriege ich (und somit Ihr auch) dann einen automatisierten, musikalischen Jahresrückblick, zumindest was die Neuerwerbungen angeht.

Ich weiss natürlich, dass dadurch Songs, die am Ende des Jahre gekauft wurden kaum eine Chance hatten, aber das ignoriere ich jetzt mal. Es ist also keine “Meistgehört 2009 Top 10″ sondern eher eine “Meistgehört und am Anfang des Jahres gekauft Top 10″ – aber der Titel war viel zu lang ;-)

Platz Titel Artist Album Zähler
10 Ayo Technology Milow Milow 23
9 The Black Pearl Klaus Badelts Soundtrack zu Fluch der Karibik 24
8 Juliet Turners Toxic Even Better Than the Real Thing, Vol. 2 25
6 I’m Yours Jason Mraz We Sing. We Dance. We Steal Things. 25
Cry Me A River Glen Hansard Even Better Than The Real Thing, Vo.l 1 25
5 Everytime Glen Hansard & Colm MacIomaire Even Better Than the Real Thing, Vol. 2 32
4 Angel Town Peter Cincotti East Of Angel Town 33
3 Papa Don’t Preach Picturehouse Even Better Than The Real Thing, Vo.l 1 35
2 Lucky Jason Mraz & Colbie Caillat We Sing. We Dance. We Steal Things. 37
1 Praan Garry Schyman Praan – Single 43

Fazit:
Ich hatte also definitiv einen Faible für Coversongs, davon gibt es aber auch einige wirklich gute und die Playlist ist auch oft gelaufen. Erschreckend finde ich eher, dass es ausgerechnet zwei Cover von Brittney Spears geschafft haben, aber das muss ja nichts heissen. Die “Even better than the Real Thing” Alben (Vol 1. und Vol. 2), sind übrigens Wohltätigkeitsalben, die Live im Studio von den Künstlern für einen guten Zweck eingespielt wurden. Mat tut also mit deren Kauf auch gleich noch etwas Gutes – nicht nur für sich.

Das es Praan an die Spitze geschafft hat freut mich besonders, denn das Lied ist nicht nur aus dem guten (und legendären) Where the hell ist Matt Video, sondern auch richtig gut. Anscheinend hat der gute Matt nicht nur unglaublich viel gesehen, sondern auch gehört. Der Titel heisst übrigens übersetz Strom des Lebens und stammt aus einem Gedicht aus der Sammlung “Gitanjali” von Rabindranath Tagor. Eine englische Übersetzung des Textes findet ihr hier.

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