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Brettspiele treffen auf HighTech

27. Januar 2010

Die Siedler von Catan und Carcassonne sind nur zwei Beispiele für Brettspiele, die u.a. durch das Auslegen von Spielkarten gespielt werden. Das Human Media Lab der Queen’s University in Ontario hat nun eine Technik vorgestellt, die dem ganzen noch einen sehr schönen Kick verleihen. Die Spielkarten sind nämlich dann nicht mehr aus Pappe sondern einzelne, in Interaktion stehende Displays.

Neben wirklich schönen Gimmicks wie der 3D-Rundumansicht einer Stadt, könnten viele Elemente des Spiels wunderbar animiert werden: Die Ergebnisse des Würfels würden visuell dargestellt, Städte wären belebt, Straßen bevölkert, in den Minen und auf den Feldern würde richtig gearbeitet und beim Angriff des Barbarenschiffs gehts dann so richtig zur Sache. :-)

Das nachfolgende Video stellt einige Möglichkeiten sehr eindrucksvoll zur Schau:

Der Hacken an der Sache dürfte wohl ganz klar der Preis sein: Alleine 37 kleine Displays für das Basissiel dürften wohl ein extrem extravagantes Spielvergnügen sein…

Quelle

Carcassonne

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